Der Taifun "Roke" ist inzwischen über Tokyo und Kamagaya hinweggezogen. Mehr als 10 Tote sind in Japan zu beklagen, einige Menschen werden noch vermißt.
Der gewaltige Wirbelsturm ist in Richtung Norden auf das offene Meer abgezogen. Erdrutsche in Folge der starken Regenfälle stellen jedoch immer noch eine Gefahr dar.
Fukushima, heuer schon schwer getroffen mit Erdbeben, Tsunami und GAU im AKW, meldet keine neue atomare Gefahr nachdem "Roke" das Kernkraftwerk passierte.
Der Taifun hat sich inzwischen über dem Meer vor Hokkaido zu einem tropischen Wirbelsturm abgeschwächt. Die JapanerInnen haben den neuen, schweren Schlag der Natur mit bewundernswerter Kraft und Ausdauer ertragen.
Kamagaya
Kamagaya - Stadt der Präfektur Chiba im Osten der Hauptinsel Honshu, Japan
Sonntag, 25. September 2011
Mittwoch, 22. Juni 2011
Fronleichnam, Erdbeben im Norden Japans
#Tokyo #CNN Ein Erdbeben mit der stärke 6,7 auf der nach obenen Richter Skala hat den Norden Japans Donnerstag Früh Ortszeit erschüttert. Dies berichten SEismologen aus den USA und Japan.
Die Japanische Meteorologische Anstalt weist auf die Möglichkeit eines Tsunamis mit Wellenhöhe von einem halben Meter hin. Schäden sind bis jetzt nicht erhoben und bekannt.
Die Japanische Meteorologische Anstalt weist auf die Möglichkeit eines Tsunamis mit Wellenhöhe von einem halben Meter hin. Schäden sind bis jetzt nicht erhoben und bekannt.
Das Erdbeben erschütterte Nordjapan um 7 Uhr in der Früh. Das Epizentrum lag 530 Kilometer nördlich von Tokyo.
Donnerstag, 7. April 2011
Yokote: Starkes Nachbebebn der Stärke 7.1 vor der Insel Honshu, Japan!
Japan kommt nicht zur Ruhe, erneut bebt die Erde vor Honshu mit einer Stärke von 7.1!
Yokote: Starkes Nachbebebn der Stärke 7.1 vor der Insel Honshu, Japan!
Yokote: Starkes Nachbebebn der Stärke 7.1 vor der Insel Honshu, Japan!
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